Mittwoch, 5. März 2008
Freund? Freundschaft? oder was?

Einfach mal LESEN UND DRÜBER NACHDENKEN...
NUR 5 MINUTEN, DAFÜR ABER GANZ IN
RUHE!
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre
Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie
neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den einzelnen aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.
"Wirklich?", hörte man flüstern..... "Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!"
und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen" ,waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler in Vietnam gefallen und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Soldaten, die den Sarg trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?" Sie nickte:"Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden
versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und
zog eine Geldbörse aus seiner Tasche."Das wurde gefunden, als Mark gefallen ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war.Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken,
dass Sie das gemacht haben", sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt." Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Lade in meinem Schreibtisch".
Chucks Frau sagte: "Chuck bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch", sagte Marilyn. "Sie ist in
meinem Tagebuch."

Dann griff Vicki, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie immer bei mir", sagte Vicki und meinte Dann: "Ich glaube, wir
haben alle die Listen aufbewahrt."
Die Lehrerin war so gerührt,dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man
liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

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Diese Mail erhielt ich heute von einem "Freund", drunter stand wie in fast jeder Kettenmail an weitere 10 Freunde senden. Vom Prinzip her hasse ich solche Mails, aber wenn man will kann man auch hier etwas positives herausziehen. Ob die Geschichte wahr ist oder nicht spielt keine Rolle, sie könnte wahr sein, und ich meine mich erinnern zu können das "daskleineb" so etwas in der Schule auch schon mal gemacht hat. Nur nicht mit solch einem Erfolg. Um mal auf den letzten Absatz einzugehen habe ich folgenden Gedanken: "Leute die man liebt und um die man sich sorgt" gibt es bei mir keine 10 Stück. Ob ich ein jemand bin um den sich mein "Freund" sorgen macht wage ich stark zu bezweifeln. Freunde kann und will ich nicht so nahe heran kommen lassen, dafür bin ich zu oft enttäuscht worden, und nicht erst seitdem ich "erwachsen" bin.
In unserer Ellenbogen-Gesellschaft ist dies auch kaum noch möglich. Obwohl Ellenbogen-Gesellschaft noch harmlos wäre, ich glaube das heut zu tage Fäuste noch dazu gehören. Ich für meinen Teil, und da geht meine Frau nicht ganz konform mit, investiere Gefühle ausschließlich in meine Familie und die sind gerade mal eine Handvoll. Das man Freundschaften pflegen kann bekomme ich das ein oder andere mal vorgeworfen. Ich weiß das sie damit auch recht hat......aber ......ok mir fehlt die passende Ausrede. Und es scheint als ob ich dieses Manko an meine Söhne vererbt habe. Apropos Söhne, falls ihr das lest versucht mal etwas positives eurem Bruder abzuringen, würde mich auch mal interessieren was dabei raus kommt. ;0)
Denkt mal drüber nach!
Aber nicht das ihr mich falsch versteht, ich mag unsere Freunde und bin glücklich das es sie gibt.....widerspruch? och nöö, die die es sind kennen mich.
bis denne
dasgrosseB

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Samstag, 1. März 2008
Bei Anruf Bohlen ....



einfach anhören

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Mittwoch, 13. Februar 2008
Assetmanagement Planspiel
Montag-Dienstag war ich mal wieder auf Seminar. Diesmal Assetmanagement Planspiel. Wat`n dat? Was Asset heißt musste ich erstmal googeln. In Wikipedia stehts dann: Kernkompetenz

Die Kernkompetenz oder Kernfähigkeit eines Unternehmens beschreibt die Fähigkeit, sich auf eine bestimmte Tätigkeit im Vergleich zu den anderen Unternehmenstätigkeiten zu konzentrieren und diese besonders gut ausführen zu können. Es wird durch die drei Merkmale Kundennutzen, Imitationsschutz und Reproduzierbarkeit determiniert. Durch die Konzentration auf ihre Kernkompetenzen versuchen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.

Ist doch alles klar, oder? Nun es waren 2 sehr interessante Tage und man hat tatsächlich nachher eine andere Sichtweise zum Unternehmen. Warum Herr Mehdorn so handeln muss, was wirklich dran war am Tarifkonflikt. Ich wusste auch nicht das die Bahn kurz davor ist das größte Logistikunternehmen der Welt zu werden. Das die Bahn der größte Grundbesitzer Deutschlands ist usw...
Untergebracht in Bad Homburg, dem Rentnerloch Deutschlands, so kam es mir auf jeden Fall vor. Von Steigenberger und Maritim umschlossen unser Seminarhotel der DB. Rechts und links Porsche, Jaguar und Benz, dazwischen Polo und Golfs. Restaurants wo man nur zum sterben hingehen kann und beim Anblick der Speisekarte den passenden Herzinfarkt dazu bekommt.
Man bleibt besser im Hotel mit Seinesgleichen und begibt sich an die Pianobar. Naja für einen Abend eben und Fit bleiben für Rewe am nächsten Tag war angesagt.
Der Trainer Herr Schirrmacher war klasse. Kein Auge fiel zu und gegähnt hat auch keiner. Das zeichnet ein gutes Seminar aus, oder? Dazu noch eine Prise schwarzen Humor und eine etwas lessefaire Handhabung machen es perfekt.

Und wieder viel in Sachen Verdenglichung der Bahn gelernt;0)

Zurück ging es mit 300km/h über die Bahnrennstrecke Frankfurt-Cologne mit Ziel Theremouth;0).


In diesem Sinne
DGB

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